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Grundannahmen in der GfK

Das was Menschen tun, ist immer ein Versuch ihre Bedürfnisse zu erfüllen.

Hinter jedem aggressivem Verhalten steht ein unerfülltes Bedürfnis.

Um unsere Beziehungen zu anderen Menschen förderlich zu gestalten ist es notwendig, dass wir unsere Bedürfnisse mit kooperativem Verhalten pflegen, statt über aggressiv geprägtem Verhalten.

Die Menschen haben eine naturgegebene Motivation anderen Menschen Freude zu bereiten und zu ihrem Wohlergehen beizutragen.

Jeder Mensch hat einzigartige und bemerkenswerte Fähigkeiten, Eigenschaften, Talente und Ressourcen, die wir dann erkennen und die uns dann erfahrbar werden, wenn wir mit diesem Menschen eine einfühlende Verbindung aufbauen können und in einfühlsamen Kontakt kommen.

Für unsere Gefühle sind wir selbst verantwortlich. Was andere sagen oder tun, kann ein Auslöser für unsere Gefühle sein, ist aber nie die Ursache.