Seminar: Wir betrachten zunächst zwei unterschiedlichen Arten des Miteinander Umgehens. Wir analysieren Aspekte des Kommunikationsverhaltens, das uns trennt und mehr und mehr voneinander entfernt. Sie werden dann, anhand von Vortrag und Übung, mit den 4 Schritten und dem Prozess der gewaltfreien Kommunikation bekannt gemacht. Diese Basis stellt eine verbindende und konsequent ziel– und lösungsorientierte Kommunikationshaltung dar. Ein Kern der GfK ist das Erkennen und Formulieren eigener Bedürfnisse und die Bedürfnisse anderer zu erkennen. Auf dieser Grundlage erlernen Sie verschiedene Arten sich in den anderen und sich selbst einzufühlen. Sie erkennen Botschaften, die sonst im Verborgenen liegen.
Kompetenzerwerb: Einsatz der Gewaltfreien Kommunikation im beruflichen und privaten Alltag zur Konfliktlösung, Konfklitprävention und förderlichen Gestaltung von Beziehungen. Methodische Gestaltung des Angebotes: In kurzen theoretischen Vorträgen, praktischen Übungen und Rollenspielen zu den eigenen Alltagserfahrungen, Gruppenarbeit und Supervision im Plenum, erschließen Sie sich neue Handlungsspielräume im Umgang mit Ihrer Umwelt.
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Einführungsabend Sie werden bekannt gemacht mit der Idee und dem gedanklichen Ansatz der gewaltfreienKommunikation und erlernen den Umgang mit den 4 Schritten (Beobachtung, Gefühle wahrnehmen, Bedürfnisse formuliern, Bitten aussprechen), die den Kern der Gewaltfreien Kommunikation ausmacht und betrachten die Bedeutung, die dieses Konzept im Kontext unseres Lebens hat.
Ziel dieser Einführung ist es die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation zu erkennen und im Alltag anzuwenden. Dabei steht die Bearbeitung und Prävention von spannungsgeladenen Situationen und Konfliktsituationen im Mittelpunkt. Sie entwickeln Fertigkeiten, die Gewaltfreie Kommunikation in Ihrem Umfeld einzusetzen. Dazu gehören a) Beobachten ohne das Hinzufügen eigener Bewertungen, b) das Erkennen und Beschreiben von Gefühlen die in Konfliktsituationen entstehen, bzw. durch die Konfliksituationen eskalieren können, c) das Beschreiben der hinter den Gefühlszuständen stehenden Bedürfnissen und d) das Formulieren von Bitten (statt Forderungen) die eine konsequent handlungs- und lösungsorientierte Perspektive aufzeigen. Sie lernen Alternativen zu Fremdmotivation oder Disziplinierung durch Straffmassnahmen, sowie wirkungsvolle Möglichkeiten der Konfliktbearbeitung und Mediation.
Methodische Gestaltung: Vortrag und kurze praktische Einzel- und Partnerübungen. Diskussion und Austausch. |