Details
| Termin | Kosten | Ort |
| geschlossene Gruppen n.V. | n.V. | Polarity-Institut in Hattersheim |
Hinweise
Das Einführungsseminar zur Gewaltfreien Kommunikation wurde als Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahme für Lehrkräfte (IQVO) akkreditiert vom Institut für Qualitätsentwicklung Hessen nach § 65 Hessisches Lehrerbildungsgesetz in Verbindung mit §§ 7 ff. IQVO.
Für die Teilnahme am Einführungsabend erhält eine hessische Lehrkraft 5 Leistungspunkte nach §8 der IQ- und Akkreditierungsverordnung.
Für die Teilnahme am Seminar erhält eine hessische Lehrkraft 25 Leistungspunkte nach §8 der IQ- und Akkreditierungsverordnung.
Seminar: |
Einführungsabend |
Zielgruppen
- Eltern und auch deren Kinder
- Lehrer / Lehrende in allen Schulformen
- Erzieher in Kindergärten Kindergarten
- Kinder / Schüler / Heranwachsende
- Vorgesetzte / Führungskräfte / Management
- Menschen in therapeutischen und beratenden Berufen
- (Ehe) - Paare
...und schließlich:
alle Menschen, die Ihre Beziehungen bewusst und förderlich gestalten wollen
Ziele
- Kommunikationvorgänge als Lernprozess verstehen und einsetzen
- sich selbst authentisch mitzuteilen, ohne verletzend zu sein oder so zu wirken
- die Realität des anderen zu erfassen und zu verstehen, auch wenn sie der eigenen Meinung entgegensteht
- Konflikte lösen, ohne andere zu verletzen
- Konstruktiver Umgang mit Ärger und Konflikten
- partnerschaftliches Bearbeiten und Lösen von Konflilkten
- Verzicht auf Forderungen, Drohungen und Strafen, stattdessen klare Bitten selbstbewußt aussprechen
- Verhalten, mit dem man nicht übereinstimmt ansprechen und klären, ohne Vorwürfe oder Schuldzuweisungen
- Abstand halten zu Kritik, Vorwürfe und Angriffen - Hören - ohne die Inhalte persönlich zu nehmen
- Aufbau von erfüllenden Beziehungen / Verbindungen
- Erkennen wie sich jeder selbst seine eigene persönliche Realität schafft
Seminarthemen
- Verbindende im Gegensatz zu einer trennenden Kommunikation
- Welche Aspekte behindern in einer förderlichen Kommunikation
- Die 4 Schritte in der gewaltfreien Kommunikation
- Werturteile statt moralische Urteile
- Eigene Bedürfnisse und Bedürfnisse anderer erkennen und formulieren
- Gefühle - wie wir unsere Gefühle selbst steuern
- Selbstverantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen
- Bedürfnisse, Strategien und Handlungen, Entstehung von Konflikten
- Beobachtung statt Bewertung
- Verschiede Arten des Hörens
- Konstruktiver Umgang mit Ärger
- Konflikte partnerschaftlich bearbeiten / Konflikt prävention

